Ich Über Mich

Liz



"WIR HABEN NUR WAS WIR NICHT HALTEN"



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Mit dem Webpage-Design begann ich mich erst nach einer langen Trauerzeit als Witwe zu beschäftigen, von meinen Söhnen stets aufs Neue dazu ermuntert daran weiter zu arbeiten.

Ich bin in Salzburg/Österreich geboren und aufgewachsen, gut behütet und stets von Musik umgeben (siehe Großeltern).
Nach dem Besuch des Gymnasiums sowie Ausbildung zur Kindergärtnerin wurde mein Leben als Stewardess in USA ziemlich abenteuerlich und ich mußte bereits in sehr jungen Jahren feststellen, dass es gute und weniger gute Menschen draussen in dieser weiten Welt gibt.
Möchtest Du wissen wie sich meine Lebensphilosophie vielleicht etwas von der Anderer unterscheidet, kannst Du hier mehr darüber lesen.

Viel habe ich von dieser Welt gesehen, aber auch Dramatisches erlebt.
Das Drama meines Lebens begann mit einer mir bis heute unverständlichen mütterlichen Entscheidung, mich als völlig unerfahrenes Ding plötzlich von Europa nach dem fernen Amerika zu ihrer Freundin zu schicken. Noch nicht volljährig und durch eine autoritäre Erziehung bedingt, hatte ich damals meinen Eltern zu gehorchen, was allerdings tragischweise auch die Trennung von meiner ersten großen Liebe bedeutete, die mich bereits nachhaltig geprägt hatte. Die Tragweite und Folgen dieser für mich damals äußerst schmerzlichen Trennung schienen niemand bewußt, rückblickend muß ich aber feststellen, dass wichtige Entscheidungen in meinem späteren Leben immer wieder davon beeinflußt waren und auch heute noch sind.

Und so wurde mein Lebensmotto wir haben nur was wir nicht halten. Meine Wunden haben sich mittlerweile in Weisheit verwandelt, dies auch Dank meiner Kinder und weniger, aber dafür ehrlicher Freunde.
Ich glaube, dass Freunde stille Engel sind die uns aufrichten,
wenn unsere Flügel das Fliegen verlernt haben.


IDEALE

Leonardo da Vinci, ein Multitalent, aber auch ein Tierfreund (15.04.1452-02.05.1519), hier seine Worte: "Es wird die Zeit kommen, da das Verbrechen am Tier ebenso geahndet wird wie das Verbrechen am Menschen".
Elisabetta Canori Mora, (21.11.1774 - 05.02.1825), Grabstätte in der linken Kapelle (Bernini) der Kirche San Carlino in Rom.
Ihre aufopfernde Liebe, Geduld und Sanftmut zu ihrem Mann, dem sie trotz seiner vielen Demütigungen bis in den Tod die Treue hielt, war bewundernswert. Tragik: Sie mußte erst sterben, damit er begriff !

VORLIEBEN
Plato sagte schon "Die Erziehung zur Musik ist von höchster Wichtigkeit, weil Rhythmus und Harmonie machtvoll in das Innerste der Seele dringen", und so ist auch Musik mein Leben (Klassik und Jazz), die Schönen Künste, Innenarchitektur, Literatur, Poesie oder Aphorismen. Fotografieren mit der digitalen Kamera, Internet, arbeiten an meiner Website, schreiben, stöbern oder verkaufen bei ebay, sammeln von Antiquitäten, handarbeiten mit Klosterarbeiten, auch ist stets reichlich Wissendurst vorhanden mehr über Land und Leute des Landes, das ich gerade bereise, zu erfahren. Da kann es dann schon hin und wieder vorkommen, dass ich mich auch in Hinterhöfen umsehe ...

HOBBYS/INTERESSEN
Sprachen lernen, Musik hören, tagträumen, lesen, im Garten arbeiten, kochen, Klavier spielen (miserabel) oder ein gemütliches Zuhause schaffen. Meine TV Programme sind ORF, arte, CNN, Sky News, TV5 und RAI UNO.
Sportliche Hobbys (aber ohne Fanatismus) sind: Segeln, golfen, Tischtennis, radfahren, wandern, tennisspielen oder reiten (beides eher miserabel) walking meinen Golden Retriever, und wenn noch Zeit bleibt, das Rudern (Einer). Im Winter wird langgelaufen oder, so man mich an der Hand nimmt, bin ich noch für's Eislaufen zu begeistern (Mozartplatz, Leopoldskroner Weiher).
Aus Kindern werden Leute, ich aber habe die Kindheit in mir stets bewahrt, und so tanze ich des öfteren unbekümmert durch das Haus oder kann, wenn nötig, auch aus Steinen ein Feuer entfachen - aber das ist eine andere Geschichte ...
Das Leben mit mir ist also nie langweilig,
und in einem Chat-Programm findest Du mich höchstens auf Bestellung !

Liz
August 2000




ELTERN:

Gerhard Neugebauer (*Prag +Oberalm/Salzburg)
Wilfriede (Neugebauer) Martin-d'Albert (*Montreux +Wien)



Where I grew up ...

Salzburg-Hellbrunn, Villa Moy   Salzburg-Aigen, Nusko-Villa 


GROSSELTERN:
Eugen d'Albert (Komponist, Pianist, Dirigent) und Friederike Jauner (Pianistin), mütterlicherseits
Otto Neugebauer (Kaufmann) und Grete Miller (Tochter eines Schmuckfabrikanten), väterlicherseits
Stiefgroßvater: Dr. Wolf Freiherr von Kap-herr (und Friederike Jauner - siehe oben - 2. Ehe)


Eugen d'Albert

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MORCOTE/Switzerland

Eugen d'Albert


WEITERE VORFAHREN ?



Jeanne Baptiste Genevieve d'Albert,
Comtesse de Verrue
(Pierre Mignard, 1610-1696)



Charle Honoré d'Albert,
Duc de Chevreuse, Pair de France
(Pierre Mignard (1610-1695)



Olga Blumé
Wer ist das?

Olga Blum war die Mutter meiner Großmutter, und Blumé war nur ihr Künstlername. Leider lebt in meiner Familie niemand mehr, den ich nach noch Persönlicherem, auch ihren Vorfahren oder wie/wo/wann sie/diese verstorben sind, fragen könnte. Eines Tages werde ich wohl nach solchen Daten in den Wiener Theaterarchiven stöbern um Näheres zu erfahren. Von meiner Großmutter erhielt ich lediglich diese hier eingestellten interessanten Fotos mit Seltenheitswert und dazu die Worte, dass sie als bekannt gute Bühnenschauspielerin am Wiener Theater, eine fürstliche Gage erhielt und deshalb sich auch bereits eine eigene Kutsche mit Fahrer leisten konnte.

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Boehm Pál - Wer ist das?


Böhm Pál (in englischer Sprache), auch: 'Boehm Paul' geschrieben, 28.12.1839 - 29.03.1905, ein Zeichentalent wie schon sein Vater, der als Ingenieur auf dem bischöflichen ungarischen Gut Nagyvárad lebte, wurde auch Pál in Nagyvárad geboren. Er nahm Malunterricht bei Antal Haan und arbeitete in Debrecen, Pest, Szolnok/Ungarn sowie in Wien/Österreich. Später gründete er in Wien eine Kunstakademie aus der Lászlo Paál als sein bester Schüler hervorging. 1871 erhielt er ein Staats-Stipendium und ging nach München/Deutschland. Er malte Altarbilder, Portraits, Stillleben und besonders bäuerliche Motive aus der ungarischen Tiefebene, Fischer und Zigeuner aus Siebenbürgen sowie aus dem Banat.

Er malte was er sah und charakteristisch ist seine fein gezeichnete, farbenfrohe und sorgfältig komponierte Genre-Darstellung. Sein Stil fand in England, Deutschland und besonders in Amerika zahlreiche Anhänger. Er war mit der Schwester meiner Urgroßmutter mütterlicherseits verheiratet und verstarb in München.


Feine Strichführung und mehr ...

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