BAD GASTEIN (deutsch)

überarbeitet 2018-01-04

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1956

Besondere Erinnerungen hinterlassen besondere Spuren....

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1956 und heute...

"Dr. Wührer's Haus Gastein"
Auch das Zuhause für eine Gouvernante für
zwei Wührer Kinder, mit denen es öfters
nach Bad Gastein in das Hotel
Wührer's Parkhotel Bellevue ging.
Es bleiben berührend prägende Momente.

 
und heute, fast 6o Jahre danach -
die Veränderung ist kaum zu glauben -


Appartments zu verkaufen um 10.000 Euro/m2
(höchster Preis in Salzburg!)  




Wo liegt Bad Gastein?


Mit Deinem Besuch erwacht es vielleicht wieder zu neuem Leben!



Nikolaus Kirchlein, Bad Gastein

Erbaut 1389 auf dem Badberg
lt. Gasteiner Chronik von 1540,
urkundlich belegt 1412 (Martin. Sbg. Archivberichte),
was die steigende Bedeutung des Bades belegt.

"Für die Verbreitung der Verehrung des hl. Nikolaus in der Gastein ist es charakteristisch, daß gerade dort um 1350
sein Name als Vorname sehr beliebt ist, während sonst um diese Zeit der Gebrauch von Heiligennamen im Salzburger Gebirgsland noch fast gar nicht üblich war."(Klein. Die bäuerlichen Personennamen des Pongaus um das Jahr 1350.)



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Die Restaurierung der Fresken wurde vom Rotary Club Bad Gastein anlässlich der 600 Jahr Feier 1989 initiiert und zu großen Teilen als langjähriges Projekt finanziert. Die Gesamtsumme von ÖS 3 Mio wurde zu einem Drittel vom Rotary Club Bad Gastein aufgebracht.

Architekten / Baumeister in Bad Gastein

Angelo Conini, 1839-1916 Artegna/Friaul, bedeutendster Architekt in Bad Gastein: Hotel de l’Europ, Kaiserhof, Umbauten Hotel Straubinger.
Franz Xaver Franzmair, 1901-1988 Timelkam & Salzburg, Hotelier & Baumeister, Hotelanlagen, Felsenbad, Ehrenbürger von Bad Gastein
Gerhard Garstenauer, 1925/Fusch, Felsenbad, Kongresszentrum, Sportgastein
Karl Huber, 1907-1978/Salzburg
Josef Weissicken, 1837-1918/Salzburg  


Über den Kurort

Seinen Ruf als internationalen Kurort verdankt der Ort den einzigartigen Radon - Thermalquellen. Ihr Wasser ist rund fünfhundert Jahre alt und pro Tag strömen aus den 18 Quellstollen 5 Millionen Liter Thermalwasser mit einer Temperatur von 44 - 47° C.
Eine Besonderheit ist auch, dass das Heilwasser in alle größeren Hotels und Kurhäuser eingeleitet wird.
Vor allem werden den Kurgästen Wannenbäder verabreicht, Thermalunterwassertherapie, Thermalwassermoorpackungen und Mundduschen bereichern das Kurangebot ebenso wie der Gasteiner Heilstollen und das Thermal Dunstbad Bad Gastein.

Der Goldbergbau in Gastein geht schon auf die Zeit der Taurisker zurück. Bereits 1342 erließ der Landesherr eine Bergwerksordnung, die letzte Blütezeit war aber das letzte Drittel des 15. Jahrhunderts.Im Jahresdurchschnitt wurden zeitweilig 650 kg Gold und 2000 bis 2500 kg Silber gewonnen.
Als letzter Bergbaustollen wird zu Beginn des 2. Weltkrieges der Paselstollen angeschlagen, der nach der Einstellung des Goldbergbaues 1951 zum Heilstollen ausgebaut wird. Eine hohe Luftfeuchtigkeit von 95°, die Überwärmung von 37,5 - 40,5° C und eine milde Massage der Zellen durch das Edelgas Radon tragen hier zu wesentlichen Kurerfolgen bei. Ein eigenes Ärzteteam steht zur Verfügung und ein Stollenzug bringt die Gäste 2,5 km ins Berginnere.
(Quelle: Walter Martin, Wörth)

Fortsetzung folgt

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